Erschwerte Begleithundeausbildung
und Prüfung (BHAPS)
 

 

Die Ziele der BHAPS sind an das Ende dieser Seite gestellt, um die chronologischen Darstellungen der Ausbildung und der Prüfung nicht zu unterbrechen. 

 

 

Am Samstag, 21. März 2015  

begann das Ausbildungsvorhaben 

"Erschwerte Begleithundeausbildung" (BHAS)

 

Die 6 gemeldeten Teams haben in den Jahren 2013 und 2014 die Begleithundeausbildung in unserer Gruppe sehr erfolgreich, einige in sämtlichen Anteilen, also BHP 1, 2 und 3 durchgeführt.

 

Die Voraussetzung für die Teilnahme an der erschwerten Ausbildung/Prüfung, die Begleithundeprüfung 1 Gehorsam, haben alle erfüllt. 

 

Am ersten Tag konnten bedauerlicherweise aus persönlichen Gründen nicht alle dabei sein. Aber wir werden so weit wie möglich mit zeitlicher und inhaltlicher Flexibilität auch im weiteren Verlauf der Ausbildung darauf reagieren und das ausgleichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach theoretischer Einführung und praktischen Vorführungen durch die drei Ausbilder sowie dem ersten Üben im Bereich "erschwerter Gehorsam" hatte jeder den -teilweise sogar sehr detaillierten- Überblick. Zur weiteren eigenständigen Vor- und Nachbereitung wurde an alle eine schriftliche Unterlage ausgegeben.   

 

 

Im Anschluss erfolgte eine Spezialvorführung vom "Team Merida" zur Nasenarbeit und den damit verbundenen Fähigkeiten des Hundes.

 


Im weiteren Verlauf wurden die Termine der folgenden 4 Wochen besprochen (Stichwort Osterferien).

 

Es war ein gelungener Beginn dieser Ausbildung!

 

 

Bei der Einweisung wurde allen Teilnehmern nochmals deutlich, dass

ergänzend zu den angeleiteten 8 Ausbildungsdoppelstunden eigeninitiativ individuell unterschiedliche Nachbereitungen und Übungen im jeweiligen Team Mensch-Hund mit speziellen Schwerpunkten notwendig sind.     
Aber wie die Erfahrung zeigt, ist kein „Hexenwerk“ notwendig, um auch bei diesen hochgesteckten Zielen nach der Prüfung den Begleithundepass „S“ zu erhalten.

 

 

Am 27. März 2015  

wurde die 2. Ausbildungsdoppelstunde mit ausschließlich praktischen Anteilen im Bereich "erschwerter Gehorsam" sowie "Suchen" von allen Teams durchgeführt.

 

Bedauerlicherweise hatte auch Petrus die Beschreibung "erschwert" sehr wörtlich genommen und uns relativ viel Wasser von oben zukommen lassen.  

 

HIER einige Eindrücke:

 

 

 

Verhalten  

in der Menschen-gruppe (1.2)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abschluss der ersten Ausbildungsstunde SUCHEN  

an der "Nordwiese" in Stromberg. 

 

 

 

Nachdem die Ausbildung am Ostersamstag witterungsbedingt ausfallen musste, waren am 11. April 2015 fast alle Teams zur Stelle.

 

Die erschwerte Begleithundeausbildung wurde mit dem Schwerpunkt "Nasenarbeit" auf der "Kreiselwiese" in Stromberg durchgeführt ohne den Gehorsam, sowohl vor Ort wie auch anschließend auf dem Trainingsplatz, völlig zu vernachlässigen.

Unterordnung ist ein Element, das stets und überall Anwendung finden kann und sollte. 

 

 

 

Ausbildung?

 

Da kommt bei  allen Freude auf! 

 

Man sieht´s!

 

 

Die Spurenleger unterwegs! 

 

 

 

Zerino hat erkannt

-    Herrchen ist weg

und

-    jetzt ist Suche

     angesagt! 

 

 

 

 

Toni lernt  

schnell und hat ihr Erfolgserlebnis  

 

-    sie findet Frauchen! 

        

 

 

Funny weiß,  

was sie machen soll und was sie mit ihrer Nase anfangen kann

-    die Spur sauber 
     ausarbeiten!
 
Sie macht´s!


 

Merida ist sicher

und sehr schnell auf der Fremdspur und startet mit Höchstgeschwindigkeit durch!   

 

 

 

 

Raika bleibt ruhig, 

nimmt die Fremdspur sofort auf und arbeitet konzentriert und sicher bis zum Ziel! 

 

 

Die Ausbilder konnten an diesem Tag sehr viele Erfolgserlebnisse bei den Teams feststellen. Die "Nasenarbeit" war, orientiert an den Voraussetzungen und den Erfahrungen des jeweiligen Hundes sowie der frühen Ausbildungsphase absolut lobenswert - was auch sehr deutlich erfolgte!

 

Dieses Niveau setzte sich dann erfreulicherweise bei den abschließenden Gehorsamsübungen unter besonders erschwerten Bedingungen im Teil  1.3 -Gehorsam aus der Bewegung unter Ablenkung- fort.

 

Am 18.04.2015
wurde die "Erschwerte Begleithundeausbildung in Kombination von Suchaufgaben und Gehorsamsanteilen  durchgeführt.

 

 

 

  

UNSER
Hans Enders
 

ist zum Fotografieren und Dokumentieren

dabei gewesen!

 

 

 

 

Die Kreiselwiese ist einfach ideal für unsere Ausbildung! 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kein Verkehr, nur wenige Spaziergänger, meistens mit Hund, die sich hin und wieder in die Ausbildung integrieren lassen!

 

 

In der praktischen Durchführung der Ausbildung soll jedes Team Mensch-Hund einen möglichst hohen Anteil eigener Tätigkeiten und Anforderungen haben.

 

 

Zur weiteren Steigerung der Effektivität der Ausbildung werden ständig  Lösungsmöglichkeiten überlegt, eingebracht, besprochen, abgewogen und bei Zweckmäßigkeit in die Tat umgesetzt.

 

So wie an diesem Tag! 

Es wurden erstmals Doppelteams zur Durchführung der "Nasenarbeit" (Suchen ...) gebildet, die sich gegenseitig unterstützen konnten (eventuell folgen Erläuterungen).

Diese Verfahrensweise kann allerdings nicht bei jeder Ausbildung Anwendung finden, denn es gibt Situationen und weitere Anforderungen, die berücksichtigt werden müssen.

An diesem Tag war es allerdings äußerst zweckmäßig! 

 

 

FÜHRER(INNEN)SUCHE  

ist eine Übung, die zur Sicherheit des Hundes beim Ausarbeiten der Spur deutlich erkennbar beiträgt und -das ist besonders wichtig- ein Erfolgserlebnis schafft!

 

                  BELLA findet ihr Frauchen! 

   

Warten im Auto 

Das ist mit bestimmten Bedingungen ein Abschnitt (1.1) des erschwerten Gehorsams in der Ausbildung und der Prüfung. 

 

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Die Anforderungen des DTK  

wurden von allen auf Anhieb problemlos erfüllt. SUPER!

 

 

Im Anschluss an die Arbeit im Gelände wurde der erschwerte Gehorsam in Anteilen in anderer Umgebung geübt ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

 

... und nicht nur der Ausbildungstag nachbereitend besprochen.

 

 

 

 

 

 

  

Am 25. April 2015 

wurde die Ausbildung unmittelbar vor dem 1. Treffen der Interessenten der Begleithundeausbildung 2015, die an diesem Tag begann, durchgeführt.  

Die erfahrenen Hundeführerinnen, die die BH-Prüfung bereits erfolgreich abgelegt hatten, waren gleich beim Start der "Neuen" dabei, standen für Fragen zur Verfügung und haben zu Lasten ihrer Ausbildungsstunde auch auf dem Übungsgelände einige Übungen vorgemacht.

Das war optimale praktizierte Unterstützung und Demonstration der Gemeinsamkeiten eines Vereins. Das hat begeistert! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich hätte es fast vergessen:  

 

Kaffee und Kuchen für beide Ausbildungsgruppen wurde von unseren Damen auch noch gebacken, mitgebracht und top angerichtet! 

 

   

Am 02. Mai 2015

 

wurde die "Erschwerte Begleithundeausbildung" (BHAS) mit allen Teilnehmern eine Stunde vor dem Begleithundelehrgang beginnend mit Gehorsamsübungen auf dem Ausbildungsgelände und anschließend mit dem Ausbildungsabschnitt "Bringen" im Gelände (Kreiselwiese) durchgeführt.

 

Die "Erschwerte Begleithundeausbildung" (BHAS) am 09. Mai 2015

 

 

konzentrierte sich  im Abschnitt "erschwerter Gehorsam" auf den Gang "frei bei Fuß" etwa in Form einer Acht durch eine Menschengruppe (Foto) und auf das Kommando SITZ oder PLATZ beim Gehen ohne stehen zu bleiben. 

Anschließend war dann -wie auch am 16. Mai 2015- auf der Kreiselwiese wieder die Nasenarbeit angesagt und zwar die Festigung der Fähigkeit zum Suchen und Bringen eines Gegenstandes.  

 

   

Erschwerte Aufgabenstellungen erfordern Flexibilität in der Ausbildungsdurchführung und gemeinsam von Hundeführern/-innen und Ausbildern für die Praxis entwickelte Ideen. Dabei werden die Bereiche der Ausbildung, die noch etwas verstärkter zu schulen sind, gezielt auf den einzelnen Hund bezogen berücksichtigt.

Erfolgreiche Methoden, unabhängig ob jahrelang erprobt und angewendet oder neue, müssen dann  allerdings über die gemeinsamen Ausbildungsstunden hinaus weiter in der Praxis vertieft und gefestigt werden.

 

Am 23. Mai 2015 musste nach der Gehorsamsausbildung mit den Schwerpunkten "frei bei Fuß gehen" und "Verhalten in der Menschengruppe"

 

auf der alternativen Freifläche in Stromberg, der Nordwiese, geübt werden. 

 

 

 

Es wurden von allen Teilnehmern sowohl das "Suchen auf der Fremdspur" wie auch das "Bringen" mit Schwerpunktsetzung erfolgreich geübt.

 

 

 

So kann und wird es auch mit den Teams, die an diesem Tag nicht dabei sein konnten, weiter gehen! 

 

Selbstverständlich sind die beiden Ausbildungsgruppen nicht völlig getrennt, sondern pflegen das Gespräch vor und nach der Ausbildung sowie in der Nachbereitung beim gemeinsamen Kaffee und Kuchen (wenn immer möglich).   

 

 

Das ist im Sinne aller und so sollte es auch weiter durchgeführt werden, zum Beispiel nächsten Samstag!   

 

Die grundlegende Fakten sind vermittelt!

Ab jetzt geht es um das Üben und Verfeinern! 

Das wurde mit  einer relativ großen Menschengruppe im Abschnitt Gehorsam am 30.05.2015 durchgeführt, da sich Interessierte die Ausbildung angesehen haben.

 

Wir haben bei Maurer´s ein absolut TOP-Ausbildungsplatz!

Die Teams trafen sich vorab und ...! 

 

(auf diesem Foto fehlen noch 4 weitere Personen) 

 

 

Nicht nur diese beiden Teams (es werden zwei zusammen geprüft) erfüllten auch bei erhöhter Ablenkung, die deutlich über dem geforderten Prüfungsniveau lag, die Aufgaben sehr gut!

Sehr erfreulich:  

Es war auch bei den anderen, hier nicht abgebildeten Teams, so!

 

Fast schon Routine:

Nach dem Abschnitt Gehorsam - Nasenarbeit auf der Nordwiese! 

 

 

Paula hat den Spurenleger Alex gefunden und Annegret hat die 3 Holzscheiben mitgebracht!

Die Belohnung für Paula kann erfolgen!

(Dass Paula die Fremdspur sauber ausgearbeitet hat, war für Annegret Belohnung genug!)

 

Es war am 13. Juni 2015 morgens nicht absehbar, dass es ein herrlicher Sommertag war.

Wie immer an solchen Tagen, wurden "zwischendurch" Schattenplätze aufgesucht und Mensch und Hund hatten genügend zu trinken.

Bei einer am Samstag stattfindenden Ausbildung können, insbesondere wenn die Urlaubszeit angebrochen ist, nicht immer sämtliche Teilnehmer dabei sein.   

Zeitliche Lücken einzelner Teilnehmer werden "abgefangen". Das erfolgt durch die grundsätzliche Planung, aber in wesentlichen Anteilen auch durch das eigenständige Üben der Teams. 

 

   

 

Suchen  

auf der Fremdspur: 

(BHPS 2) 

PAULA 

 

 

Holzscheibe gefunden und angezeigt! 

 

 

 

 

 

TONI 

 

 

 

 

(Die beiden anderen Holzscheiben und der Spurenleger wurden auch "gefunden"!)

 

BRINGEN

(BHPS 3), ist ein weiteres Zwischenziel!  

(Nach dem Finden des Gegenstandes) 

BELLA

 

PAUSE? - das sieht nur so aus!

Manche Abschnitte müssen aus der Entfernung beobachtet werden, um den Hund nicht abzulenken und ihn z.B. in Ruhe und ohne Hektik die Spur ausarbeiten zu lassen!

 

 

Die

ERSCHWERTE BEGELEITHUNDEPRÜFUNG wurde durchgeführt:  

  

 Samstag, 01. August 2015    

 

 

 

 

 

Details  

werden in der Ausbildungsgruppe besprochen und abgestimmt. 

 

 

Wir freuen uns erst einmal auf den nächsten Samstag

und dann erst auf die Prüfung!   

   

Die Erschwerte Begleithundeausbildung 

erfordert einerseits das eigenständige Nachbereiten der Prüfungs-anteile und anderseits das abschnittsweise Vorgehen auch bei Anteilen der Abschnitte, die noch in der sicheren Durchführung gefestigt werden können.

Eine von allen Teilnehmern sehr sicher beherrschte Übung ist der Teil "1.2 Verhalten in der Menschengruppe", der aber auch am 20. und 27. Juni 2015 nicht ausgelassen wurde.

 

Es ist nirgendwo in den Zielen "Zufriedenheit und Freude des Ausbilders erreichen" aufgeführt, aber HIER IST ES SO! 

   

Die Ausbildung am 04. Juli 2015 wurde auf Grund der zu erwartenden Hitze abgesagt.

Also: HITZEFREI!   

 

 

Am 11. Juli 2015 waren die Temperaturen auch sehr sommerlich.

Daher wurden die Aktivitäten dosiert geführt und es konnten auch einige organisatorische Themen besprochen werden.

Die Übungen des erschwerten Gehorsams wurden nicht sehr intensiv durchgeführt - das ist aber aufgrund des Ausbildungstandes der Team nicht zwingend erforderlich.

Oder doch?

 

 

 

 

Irgendetwas ist hier falsch!

 

Bei der Haltungsnote  

ist noch Luft nach oben! 

 

 

 

 

(Ja, das ist ein Anteil aus der BHP  

- zum Warmmachen!) 

 

 

Die Nasenarbeit wurde in beiden geforderten Übungen in gezielten  Anteilen durchgeführt und schrittweise bestätigt bzw. verbessert. 

 

Die S-Gruppe traf sich am 21.07.2015 zu einer ergänzenden Ausbildungseinheit mit der Thematik "suchen und bringen" in Stromberg.

 

Am Ortsrand, Nordostseite der Nordwiese, war ein Geländeabschnitt  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

mit anliegender Park- und Aufenthaltsmöglichkeit im Schatten nutzbar.

   

Die geforderten Ausbildungsinhalte der Erschwerten Begleithundeaus-bildung (Teile 2 und 3) konnten reibungslos durchgeführt werden.

 

NUR einer war schwer benachteiligt, der Spurenleger!

 

Das Gelände ist für ihn nicht optimal! 

 

 

 

 

 

"In Deckung gehen" heißt für ihn

- sich hinter einem Baum verstecken,

- flach auf dem Boden hinter einer Hecke
  liegen oder hocken, 

- in einem Wäldchen "verschwinden",

- oder ... 

auf jeden Fall aber

- unsichtbar und unhörbar für Führer/in und Hund zu sein

  und die Teams beobachten! 

   

DAS muss doch mal gesagt werden!

 

Der Spurenleger, 

hat eine große Bedeutung, die nicht immer von allen mit denen man darüber spricht sofort erkannt bzw. richtig gedeutet wird.  

In der sogenannten S-Gruppe ist Hans L. der Spurenleger.

Er legt die Spuren für die Ausbildung "Suchen auf der Fremdspur" und "Bringen". Dabei muss er den genauen Verlauf der Spur/Fährte im Kopf haben und die Entfernungen berücksichtigen sowie insbesondere  am Startpunkt (Abgang) und an den möglichst rechtwinkligen Haken die notwendige Schritttechnik anwenden sowie an die Verweiserpunkte denken. Zur Belohnung darf er dann nicht etwa zurück gehen, sich setzen und gar etwas trinken oder einen Plausch mit den Wartenden halten, NEIN, er muss am Ende der Spur versteckt, auch schon mal im Busch oder Gehölz, auf die Teams warten. Die Gegend hier ist übrigens nicht zeckenfrei. 

Der Spurenleger ist dann nach einer Ausbildungseinheit durchaus mehrere Kilometer im Gelände marschiert!

 

 

DER entscheidende Tag! 

Am Samstag, 01. August 2015

wurde die ERSCHWERTE BEGLEITHUNDEPRÜFUNG

in allen Anteilen durchgeführt.     

 

 

Pünktlich um 08.30 Uhr waren  alle versammelt!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es herrschte eine sehr beruhigende Gelassenheit bei den Zweibeinern aller Teams, die sich -soweit das überhaupt beurteilbar ist- auf die Vierbeiner übertrug.

 

Auch die Verantwortlichen für die Ausbildungs- und Prüfungsdurchführung sahen diesem Tag relativ entspannt entgegen, denn sie wussten, was die Teams der S-Gruppe können. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Karl Maurer (Ausbildungs- und Prüfungsleiter)

Horst Hasler  

(Ausbilder und Prüfungsorganisator)                                             

Hans Laux (Spurenleger und Assistent)     

 

 

Vor dem

DTK-Richter

Jochen Karrenberg

lag an diesem Tag eine Menge Arbeit,

denn es galt -6- Teams in allen Bereichen der BHPS zu prüfen. 

 

 

 

 

Nach der Auslosung der Startreihenfolge und weiteren Formalien führte der Weg zunächst zum Gelände für die Nasenarbeit..  

 

   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier waren die Themen  

"Suchen auf der Fremdspur" und "Bringen" zu prüfen.

 

 

 

 

 

 

Nach der Prüfung musste direkt wieder der Abrufraum aufgesucht werden. 

 

 

 

 

 

 

Die Prüfungsanteile des erschwerten Gehorsams wurden nach einer kurzen Pause dann auf dem Ausbildungsgelände (ausgenommen "Warten im Auto") durchgeführt.   

 

 

 

 

 zum Beispiel:

"Gehorsam unter Ablenkung aus der Bewegung"

 

(2 Teams gleichzeitig) 

 

  

  

 

 

 

 

Nach der Auswertung und Berechnung der Punkte aller Prüfungsleistungen wurden die Ergebnisse vom Richter bekannt gegeben! 

 

 

 

 

 

Preisvergabe - Dia-Show

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Alle Teilnehmer haben die Prüfung mit Erfolg absolviert und erhielten den Begleithundepass-S.  

 

Die Tagessieger mit gleicher Gesamtpunktzahl

 

 

Alexander Sorgenicht  

mit dem Mittelschnauzer  

FUNNY

 

 

 

 

 

und

 

 

Günter Jung  

mit dem Bayer. Gebirgsschweißhund RAIKA  

 

   

 

 

 

Das Ausbilderteam war hocherfreut und gratuliert!  

 

 

 

 

 

 

Zum Abschluss der Prüfung fand der Prüfungsleiter und Ehrenvorsitzende Karl Maurer sehr eindrucksvolle Worte zur Prüfung, zu unserer DTK-Gruppe Montabaur und zu dieser S-Gruppe. 

   

 

 

 

 

Der Tag klang dann mit einem gemeinsamen Essen und einem vergnüglichen und gemütlichen Beisammensein aus.  

Besonders positiv hervorzuheben ist, dass weitere Familienangehörige und Gruppenmitglieder dazu gekommen waren.

 

 

So völlig ohne Erwähnung dürfen aber einige andere Personen, die stets aktiv mit großem Arbeitsumfang dabei waren und unter anderem auch für  tolle Rahmenbedingungen, super hergerichtete Räumlichkeiten mit Essen und Getränken, mit Kaffee und Kuchen sowie mit großer Unterstützung, wo immer sie benötigt wurde, sorgten.

DANKE!

 

Toller Gemeinschaftsgeist und hervorragende Zusammengehörikeit.

Teckelgruppe Montabaur - so macht Verein Freude!

 

 

Ausblick:

Im Jahr 2016 ist die nächste Ausbildung und Prüfung geplant!

 

 

 

Die Ausbildung zur  

"Erschwerte Begleithundeprüfung 2015"

bei der DTK-Gruppe Montabaur e.V. 

ist abgeschlossen! 

 

 

 

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ZIELE  

 

Erschwerte Begleithunde-ausbildung

und Prüfung

 

 

 

 

sind

 

 

-    die Förderung und Stärkung des Finderwillens sowie der  
     Sicherheit in der Aufgabendurchführung des Hundes,

-    die Unterordnung des Hundes    
     ohne wesentliche oder häufige Wiederholungen       
     bei der Ausführung von Anweisungen   
     in unterschiedlichen, alltäglich möglichen Situationen auch
     unter
Ablenkung         
     auf hohem Anforderungs- und Belastungsniveau,

-    das Ausarbeiten an der Suchenleine  
     einer im Verlauf unbekannten Geruchsspur eines Fremden             
     von 300m Länge im Gelände     
    mit zwei möglichst rechtwinkligen Haken       
    und das Finden und Verweisen (Anzeigen)   
    der drei von diesem Fremden geruchsbehafteten, auf der Spur
    liegenden Holzklötze     
    ohne wesentlich von der Spur abzukommen  
    sowie das Finden des Spurenlegers,

-   das Ausarbeiten ohne Leinenführung    
    einer mit einem Gegenstand mit bekanntem Geruch gezogenen   
    Schleppspur     
    von 200m Länge im Gelände mit zwei möglichst rechtwinkligen
    Haken,          
    das Finden des am Ende der Spur abgelegten
    Bringgegenstandes          
    und das freudige Bringen zum/zur Hundeführer/in,

-   die Förderung und Festigung der Beziehung
    Führerin/Führer-Hund 

und

 - die erfolgreiche „Erschwerte Begleithundeprüfung“ des Teams
    Mensch-Hund in allen vom DTK geforderten Teilgebieten.

 

 (Grundlage: Bestimmungen des DTK 1888 e.V.
 Horst Hasler ©
)

 

 

Stand: 30. November 2018  

 

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