Informationsveranstaltung/Besichtigung  

Schule für  Diensthundewesen der Bundeswehr   

 

 

 

Der Besuch bei der Schule für Diensthundewesen in der Nähe von Ulmen war ein äußerst informativer Nachmittag.

 

Die insgesamt 18 Teilnehmer, Mitglieder der Gruppe Montabaur und einige Gäste, trafen sich kurz vor zwölf Uhr am 12. Mai 2015 vor dem Kasernentor der Schule. 

 

Nach dem Empfang und der Begrüßung folgte ein gemeinsames, sehr gutes Mittagesse, an dem auch der Hauptakteur, sprich der Organisator, Gestalter und Vortragende, Herr Oberstleutnant Rudolph, teilnahm.

 

 

Der Vortrag mit den Kernpunkten "Schule" und "Hunde" vermittelte die Aufgaben, die Schwerpunkte und die Besonderheiten dieser Schule. Dabei wurden stets die Informationen verzahnt mit den vierbeinigen Partnern dargestellt, so dass auch wir, die wir alle Hundebesitzer sind, noch eine ganze Menge Neues erfahren haben.

 

Das Wetter war "wie geplant" optimal, so dass mit dem Bus, aber auch zu Fuß die unterschiedlichen Bereiche erreicht werden konnten. 

 

 

Dabei war es ein für uns glücklicher Umstand, dass an diesem Tag eine besondere Trainingseinheit durchgeführt wurde.

 

 

 

Das ist für den Hund in der Regel kein Problem, denn Herrchen ist dabei! 

 

 

 

 

 

Auftrag: Nach dem Abseilen aus dem Hubschrauber: Sprengstoffsuche.

 

 

Nasenarbeit, unabhängig ob Sprengstoff, Mantrailing oder Schweißspur ist für den Hund äußerst anstrengend.

Wichtig ist immer das Erfolgserlebnis des Hundes - wie bei unserer Führersuche im Rahmen der Begleithundeausbildung auch. 

 

 

Die meisten Hunde an der Schule sind Malinois, belgische Schäferhunde, die optimal wie auch der Deutsche Schäferhund für die vielfältigen Aufgaben geeignet sind.

Jeder Hund ist für mehrere Aufgaben ausgebildet und kann diese ohne große Pausen hintereinander durchführen. 

 

 

Die Diensthunde der Bundeswehr sind alle auch im Schutzdienst ausgebildet.

Das wurde uns sehr eindrucksvoll mit den fachkundigen Erläuterungen dargestellt. 

 

HIER (keine Gebärden des Menschen) ist ausschließlich verbellen zulässig!

Der Stock ist nur zur Andeutung von Handlungen, denn kein Hund wird in der Ausbildung oder Prüfung oder sonst geschlagen!

 

 

 


 

Wenn es erforderlich ist  

oder auf Kommando  

kann dieser Partner auch anders, nämlich sehr kraftvoll z.B. auch aus vollem Lauf im Sprung zupacken.

 

 

Das ist ein sehr effektiver Schutz! 

 

 

 

 

 

 

Diese Feststellung gehört auf jeden Fall zu diesem Bericht:

Soldaten und ihre Hunde sind -und das war sehr deutlich erkennbar- extrem verlässliche Partner, sowohl bei der Ausbildung und im Alltag sowie sicher auch in für beide lebensbedrohlichen Einsätzen.

 

Die Einsätze führen alle auch zu unserer Sicherheit durch! 

 

 

Die Teams der Schule  

haben bei uns einen bleibenden Eindruck hinterlassen!

 

Zur Information im Internet:            Bitte SDstHundeBw anklicken    

 

 

 

Stand: 30. November 2018  

 

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