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Die 2016 erstmals mit 6 Teams durchgeführte Personensuche (Mantrailing) wird auch in diesem Jahr mit viel Engagement und viel Freude, nicht zuletzt auch durch das regelmäßig erfolgreiche Suchen der Hunde unterschiedlicher Rassen, fortgesetzt.


Es ist eine weitere Aktivität in der Gruppe, die die Teams zwar fordert, aber von allen Teilnehmern sehr regelmäßig -mit wachsender Beteiligung- angestrebt wird.
Erfreulicherweise hat die Gruppe eine äußerst fachkompetende Ausbilderin, die sich mit hohem eigenem Freizeitanteil ehrenamtlich stark engagiert.



Bei der Suche werden verschiedene menschliche Gerüche voneinander unterschieden und trotz vieler Verleitungen orientiert sich der Hund ausschließlich an den Geruchsmerkmalen der gesuchten Person.
Bei der Personensuche werden die Duftmoleküle der Zielperson gesucht, und nicht die Bodenverletzungen wie bei der Fährtenarbeit. Es wird ein Geruchsträger (z.B. eine Socke) mit dem Individualgeruch der zu suchenden Person verwendet, um den Hund auf die Spur anzusetzen. Die "Qualität" des Geruchsträgers ist entscheidend für den Verlauf der Suche, die in urbaner Umgebung (städtisches Gebiet), somit mit unterschied-lichen Böden durchgeführt wird.


Selbstverständlich muss auch die Personensuche mit dem Hund trainiert werden. Die Erfahrung zeigt aber auch, dass nach relativ kurzer Zeit eine sehr hohe Erfolgsquote erreicht werden kann.

 

Stand: 30. November 2018  

 

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